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HAUSHALT MACHT SICH NICHT ALLEIN

(Werbung) ab 18 Jahre

Der liebe Haushalt macht von mir nicht geliebt aber muss gemacht werden. Jeder von uns kennt die Arbeit, die immer wieder anfällt. Man weiß am Morgen schon, was unbedingt gemacht werden muss und was man vielleicht noch verschieben kann. Was ich absolut hasse und nie freiwillig mache, ist das Bügeln von Wäsche. Warum das so ist, kann ich nicht einmal sagen, ich habe früher meiner Oma immer geholfen und ihr das Bügeln sehr gerne abgenommen.

Zum Glück habe ich auch nicht so viel Wäsche, das ich also sehr selten das Bügeleisen nutzen muss. Sonst ist der Haushalt immer gleich und ja, es gibt auch Tage an, den ich mir jemand wünsche, der den ganzen Haushalt macht. Dass ich das nicht machen muss und so Zeit für andere Sachen habe.

Nun ist das ja auch so, dass ich gesundheitlich auch mehr Zeit brauche für den Haushalt. Doch auch das bekommt man mit etwas Planung hin. Ich habe immer wieder Pausen dazwischen, in den ich mich hinsetze und mich ausruhe. Mal sitze ich einfach so da, trinke mir was und mache dann weiter. Wenn ich dann aber meinen Rücken merke, mache ich eine längere Pause und zocke in der Zeit etwas zum Entspannen.

Das Zocken macht aber auch viel Spaß, jedoch nicht, wenn man dann einen Kuchen im Backofen hat. Die Zeit wird dann vergessen und der Kuchen verbrennt und ist nicht mehr schmackhaft, alles schon selber erlebt. Wirklich mehr als ärgerlich, auch wenn man jetzt drüber schmunzeln kann.

Haushalt macht

Zeiten zwischen dem Haushalt macht

Es hat sich natürlich einiges geändert, beim Haushalt machen. Früher wurde alles am Vormittag gemacht, ohne Pause, damit es schnell erledigt ist. Das klappt heute leider nicht mehr und so werden Pausen mit eingebaut. Die Musik läuft immer nebenbei, ohne geht Haushalt gar nicht. Komplett abgewöhnt habe ich mir, dass der Fernseher läuft, früher lief dann noch diese Musikkanäle und hatte damit seine Musik. Heute ist dass aber anders, und wenn dann was Interessantes gelaufen ist, konnte man sich nicht losreißen.

Man saß dann davor, der Haushalt war vergessen und man ärgerte sich über das Liegenbleiben. Daher habe ich mir dass abgewöhnt und es fehlt mir auch nicht. Das Zocken möchte ich mir aber nicht abgewöhnen und mehr als 20 Minuten am Stück spiele ich auch nicht. Für mich selber reicht diese Zeit auch. Ich zocke ja auch nicht jeden Tag, sondern nur mal, wenn die Lust danach ist.

Im Krankenhaus habe ich dagegen viel mehr gespielt. Dort gab es sonst auch nicht vieles, was man tun konnte. Zum Glück konnte in den Akku immer wieder aufladen, damit ich weiter spielen konnte. Besonders kostenlos automaten spielen book of ra haben mir Spaß gemacht und die Seite habe ich auch immer gespeichert, damit die nicht verloren geht.

Ich habe immer kostenlos gezockt im Krankenhaus. Damit konnte man sich einige Zeit vom Grübeln abhalten und die langweilige Zeit überwinden.  Nach dem Krankenhaus wurde das wieder weniger mit dem Zocken. Jetzt mache ich das meistens in den Pausen, beim Haushalt machen. Natürlich immer mit Blick auf einer Uhr, damit ich auch fertig werde.

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2 Kommentare

  • Stephan

    Hi Julia, ja das mit dem Bügeln kann ich gut nachvollziehen. Wie Du hatte auch ich früher gerne meiner Mutter das Bügeln abgenommen, doch mittlerweile Bügel ich gar nicht mehr gerne und so habe ich mir eine Bügelpuppe zugelegt. Dank dieser Bügeln sich meine Anziehsachen fast von alleine. Das mit dem Fernsehen schauen während der Hausarbeit habe auch ich mir abgewöhnt, doch ich höre wärend dem Putzen der Wohnung und gleichzeitigen bügelnlassen meiner Kleidung Podcasts.
    LG
    Stephan

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