Vegetarisches Pilzgulasch
Rezept,  Hauptgericht,  Pasta,  Vegetarisch

Vegetarisches Pilzgulasch

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Vegetarisches Pilzgulasch. Bei den Pilzen bleibt es einen überlassen, welche Sorten verarbeitet werden. (Champignons, Egerlinge, Auster Pilze etc.). Dieses vegetarisches Pilzgulasch ist super lecker, einfach und man vermisst absolut kein Fleisch. Ich liebe Gerichte, die schnell zubereitet sind. Das Pilzgulasch ist eines dieser. Dazu passen am besten Semmelknödel oder, wenn es ganz schnell gehen sollte auch Pasta. Es kann aber auch mehr Gemüse oder Kartoffeln ins Gulasch gegeben werden.

Das vegetarische Pilzgulasch eignet sich außerdem auch super zum Einfrieren. Es gibt immer frische Pilze, die man kaufen kann.  Natürlich schmecken frische Pilze oder auch Champignons am besten. Dann mit einem Rotwein kochen, kommt super vom Geschmack rüber.

Wäre das nicht ein Gericht für euch? Kocht ihr gerne mal mit Wein und worauf achtet ihr beim Kaufen? Mögt ihr vegetarisch?

Ran an den Kochlöffel und los geht’s.

Zutaten für Vegetarisches Pilzgulasch

  • 500 g Pasta nach Wahl
  • 900 g Pilze
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 150 ml Rotwein
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • Tomatenmark
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Edelsüß Paprikapulver
  • 3 Piment Körner
  • Bratfett

 Zubereitung Vegetarisches Pilzgulasch

  • Pilze putzen und in Scheiben schneiden.
  • Zwiebeln und Knoblauch schälen und sehr fein Würfeln.
  • Bratenfett in einem Topf geben, heiß werden lassen und Zwiebeln zugeben. Anschwitzen bis sie leicht Farbe genommen haben. Knoblauch zugeben und kurz schwenken.
  • Pilze dazugeben und mit Anbraten für 5 Min.
  • Mit der Gemüsebrühe und den Rotwein ablöschen,
  • Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Piment Körner und Lorbeerblätter zugeben und abschmecken. So wie man das am liebsten mag.
  • 30 Min. zugedeckt köcheln lassen.
  • Nudeln nach Anweisung kochen.
  • Zusammen Servieren
Vegetarisches Pilzgulasch

Wein Barriccato 2017 – Rotwein

Rebsorten: Sangiovese, Cabernet Sauvignon
Ausbau: 20-22 Monate in Barrique
Säure: 5,53 g/l
Restzucker: 0,23 g/l

Heiße Sommer sind für beide Rebsorten kein Problem – für den spät Reifenden Cabernet Sauvignon sind sie sogar von Vorteil. Die Vinifikation der beiden Sorten erfolgte ebenso wie die Ernte getrennt: Der Sangiovese benötigt leichte Umwälzungen, der Cabernet eine stärkere Extraktion der Polyphenole aus den Schalen. Auch der Ausbau ist unterschiedlich: 25 % des Cabernets und 10 % des Sangioveses reifen in neuen Barrique-Fässern, der Rest in Zweitbelegung.

Nach jeweils 20 und 22 Monaten der Verfeinerung werden beide Weine zusammengefügt und erst etwa sechs Monate später in Flaschen abgefüllt, um der Cuvée Harmonie zu schenken. Der Wein wird nicht gefiltert; während der Reifung können sich kleine Ablagerungen auf dem Boden bilden, ein Indiz für die Naturbelassenheit des Weins.

Verkostung – Farbe

Intensives Rubinrot, das mit zunehmendem Alter zum Granatfarbenen tendiert.

An der Nase

Sich abwechselnde süße und würzige Fruchtigkeit; olfaktorischer Reichtum sowohl an Primäraromen (an erster Stelle Kirsche) als auch an Noten, die auf den Ausbau in Holz zurückzuführen sind (Vanille, schwarzer Pfeffer, Tabak).

Im Mund

 Üppig, einhüllend und mit süßen Tanninen geladen, die angenehm den Gaumen erfüllen und im retronasalen Bereich an die an der Nase empfundenen Eindrücke erinnern.

Kombinationsmöglichkeiten

Er ist ideal als Begleitung von Pappardelle mit Soße vom Wildschwein oder anderem Wild, gehaltvollen Fleischgerichten, saftigen und aromatischen Braten (z.B. Wildbret), Leberpâté und gereiften Käsesorten. Und vegetarische Pilzgulasch.

750 ml mit 13,5 % vol. kostet ca.12 Euro

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